Für Familien

Diese Seite erklärt, wie ihr euch die Rollenspieltage für eure Familie vorstellen könnt.

Sollten trotzdem Fragen auftauchen, freuen wir uns über eine Nachricht über unser Kontaktformular.

Kindergerechte Rollenspiele

Im Rollenspiel bestreiten Kinder mit viel Fantasie gemeinsam ein Abenteuer. Rollenspiele für Kinder erfüllen dabei andere Anforderungen als jene für Erwachsene. So sind die Regeln sehr einfach zu verstehen und die Themenwahl ist kindergerecht. Oftmals fliessen auch pädagogische und erzieherische Gesichtspunkte mit ein. Um das Spiel mit Kindern verschiedenen Alters spielen zu können, kann bei gewissen Rollenspielen der Schwierigkeitsgrad individuell angepasst werden. Je nach Rollenspiel können bereits Kinder ab 4 Jahren mitspielen.

Anmeldung und Ablauf

Die Luzerner Rollenspieltage bieten keine Betreuung an. Kinder können nur in Begleitung von Erwachsenen teilnehmen. Meldet euch dafür einfach als Gruppe an. Das Anmeldeformular wird ca. einen Monat vor dem Anlass freigeschaltet. Vor Ort werdet ihr dann von eurer Spielleiterin oder eurem Spielleiter in Empfang genommen. Sie/Er wird euch während der ganzen Spielrunde begleiten. Zuerst erstellt ihr gemeinsam eure Charaktere und dann geht’s auch schon auf ins Abenteuer!

Die Spielrunden sind keine Privatrunden. Auch wenn ihr euch als Gruppe anmeldet, werden freie Plätze mit weiteren interessierten Spielerinnen und Spielern belegt.

Was ist ein Rollenspiel?

Ein Rollenspiel, wie es an unserem Anlass gespielt wird, wird auch oft als Tabletop Rollenspiel (da man an einem Tisch spielt) oder Pen-&-Paper-Rollenspiel (oft mit Stift und Papier) genannt.

Du kannst dir darunter eine Spielrunde vorstellen, aus durchschnittlich 3-5 Personen, welche gemeinsam eine Geschichte erzählt. Man kann es gut mit einem Improvisationstheater vergleichen. Dazu kommen je nach Runde Spielregeln dazu, die sich oft in Form von Würfeln manifestieren, die die Geschichte in eine Richtung katapultieren können, wie du es dir zu Beginn gar nicht hättest vorstellen können.

In einem klassischen Rollenspiel hat eine Person am Tisch die Funktion des Spielleiters inne. Da die übrigen Spieler in die Rolle eines fiktiven Charakters eintauchen, kümmert sich der Spielleiter um alles andere; die anderen Charakter, die in der Geschichte auftauchen (sogenannte Nicht-Spieler-Charakater) und die ganze Welt, in der ihr spielen werdet.

Auch wenn es die Aufgabe des Spielleiters ist, die Charaktere im Spiel regelmässig herauszufordern, geht es nicht ums Gewinnen – das kooperative Geschichteerzählen ist im Fokus und gewonnen haben alle, die etwas zur Story beigetragen haben.